Dienstag, 23. Juli 2013

Public Shaming: Wenn Eltern ihre Kinder im Web bloßstellen


Wie weit können Eltern moralisch und rechtlich gehen, wenn es um das Bloßstellen ihrer Sprösslinge geht? Die Antwort darauf ist schwieriger zu finden, als man denkt.

Der neueste Fall, der durch die Social Media Kanäle und diverse Tech-Medien kursiert, ist "Reasons my son is crying". In diesem Tumblr-Blog stellt ein Vater Fotos seines zweijährigen Sohnes zur Schau, in denen der Junge weint. Versehen werden die Fotos zusätzlich mit scheinbar witzigen Kommentaren. Was Erwachsene im ersten Moment schrecklich komisch finden, kann Kindern irgendwann zum Verhängnis werden – und den betroffenen Eltern auch.

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